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Pavenstädter Kuh-Roulette: »Minsk« erleichtert sich immer zum falschen Zeitpunkt

Fladen fallen zu spät und zu früh

Gütersloh (WB/cas). Zweimal hebt »Minsk« beim 12. Paven­städter Kuhfladen-Roulette ihren Schwanz, um sich zu erleichtern. Doch ihr braunes Produkt kommt nicht in die Wertung: Beim ersten Schiss im zweiten Durchgang hat der Countdown zu ihrer 45 Minuten langen Vorstellung noch nicht begonnen. Und als es »Minsk« zum zweiten Mal klackern lässt, hat sie das Wett-Zeitlimit gerade überschritten.

Ein Prachtexemplar. Allerdings gelingt der bildschönen Milchkuh »Minsk« beim Pavenstädter Kuhfladen-Roulette kein einziges Mal der zeitkorrekte Fladenabwurf. Foto: Uwe Caspar

Nur zehn Sekunden zu spät liegt ihr Fladen in dem Quadrat C 7. »Ein echtes Prachtstück. Mindestens 30 Zentimeter groß und rund zweieinhalb Kilo schwer«, schätzt Rainer Straube. Zur Gaudi der wieder vielen Zuschauer taucht der mutige Moderator mit einem Finger in den Haufen hinein, schnuppert kurz und stellt überrascht fest: »Riecht überhaupt nicht!«

Am Ende muss die Vorderklaue entscheiden

Auch in der ersten und dritten Runde erfüllt die vierfache Kälber-Mama nicht zeitgerecht ihren Auftrag. Und bleibt der »goldene Schiss« aus, entscheidet eben der letzte Stand der Vorderklaue über den Wettgewinner. Doch in Runde eins und zwei gibt es keinen, weil diese Quadrate nicht gesetzt waren. Ein Novum in der Geschichte des beliebten Kuhfladen-Roulettes. Dafür kann Straube, der wegen des für ihn zu komplizierten Namens des Stars »Minsk« kurzerhand in »Mia« umtauft, im dritten Durchgang gleich vier Sieger küren.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe des WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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