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Das Heidewaldstadion ohne den FC Gütersloh? – für Karl Pahnhenrich (77) undenkbar

»Herz und Seele verschwinden«

Gütersloh (WB). Als Karl Pahnhenrich im WESTFALEN-BLATT über die drohende Zerschlagung des FC Gütersloh liest, werden seine Erinnerungen vor allem an das Heidewaldstadion hellwach. »Ich habe eine besondere Beziehung zu dieser Spielstätte. Mit dem Niedergang des Fußballclubs werden aus ihr das Herz und die Seele verschwinden«, fürchtet der 77-Jährige.

Wolfgang Wotke

Der 77-jährige Karl Pahnhenrich hat als Radsportler einige Erfolge im alten Heidewaldstadion gefeiert. Auf dem Schwarz-Weiß-Bild ist er ganz rechts zu sehen. Foto: Wolfgang Wotke

Wehende Fahnen, Papierschnipsel, die vom Wind davongetragen werden, Schlachtrufe und das Trommeln der Fans, Bratwurstgeruch: »All das wird es dann wohl nicht mehr geben«, seufzt Karl Pahnhenrich.

Der pensionierte Haustechniker (»Ich war 38 Jahre bei Bertelsmann«) denkt hauptsächlich an die »gute alte Zeit« von 1959 bis 1961 zurück, als auf der Aschenbahn im Heidewald noch spannende Radrennen ausgetragen wurden.

»Manchmal sahen uns mehr als 8000 Menschen zu«, berichtet der ehemalige aktive Bahn- und Straßenfahrer des RSV Gütersloh-Spexard, der selbst zahlreiche Erfolge im Jugend- und Amateurbereich feiern konnte.

Mehr lesen Sie am Mittwoch, 17. Mai, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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