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Gütersloh: CDU, SPD und der Dezernent wollen Eltern stärker in die Pflicht nehmen

Kein Extrabus für Migrantenkinder

Gütersloh (WB). In ihrem Einsatz für die Flüchtlingskinder der Parsevalsiedlung zieht Christiane Ziegele (BfGT) im Bildungsausschuss alle Register.

Stephan Rechlin

Die kleinen Füße aus der Parsevalsiedlung haben bisher keinen sicheren Schulweg. Foto: dpa

Wer von den Ausschussmitgliedern sein eigenes, sechs Jahre altes Kind dort in den Schulbus setzen und am ZOB in Richtung Isselhorst umsteigen lassen würde, der hebe jetzt den Arm, fordert Ziegele. Oder aber er stimme mit BfGT, Linken und Grünen für einen Kleinbus, der alle Migrantenkinder morgens aus ihren Siedlungen zur Schule abholt und nachmittags wieder nach Hause bringt.

Die Arme im Ausschuss bleiben unten. Dennoch setzen sich die drei Fraktionen nicht gegen CDU, SPD und Bildungsdezernent Joachim Martensmeier durch, die den allein in der Parsevalsiedlung 36.000 Euro pro Jahr kostenden Migrantenschülerbus ablehnen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag, 28. September, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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