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Gütersloh

Reese: „Folgen der Coronakrise mildern“

Gütersloh (din) - Manfred Reese (65) ist als Letzter und für seine Mitbewerber überraschend in das Rennen um das Bürgermeisteramt in Gütersloh eingestiegen. Fünf Fragen an den Fraktionsvorsitzenden und Kandidaten der Partei Die Linke: 

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Reese: Die Digitalisierung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sowohl für den Industriestandort Gütersloh als auch für jeden Bürger, Bürgerin. Hier gibt es bereits heute eine Vielzahl von Nutzungen, die ohne Digitalisierung undenkbar wären. Das muss weiter ausgebaut werden. Ebenso muss der Ausbau der Glasfasernetze vorangetrieben werden. Schnelles Internet mit uneingeschränktem Zugriff für Jedermann muss verfügbar sein, für Menschen mit geringem Einkommen natürlich kostenlos. Digitalisierung darf die Gesellschaft nicht weiter in Arm und Reich spalten. Digitalisierung darf nicht zu Entfremdung führen. Besonderer Wert muss auch auf Datenschutz und -sicherheit gelegt werden. Da ist die Kommune ganz besonders gefordert, die Daten ihrer Bürger, Bürgerinnen zu schützen.

Fünf Bewerber, vier Männer und eine Frau, wollen in Gütersloh bei der Kommunalwahl am 13. September an die Spitze der Verwaltung im Gütersloher Rathaus. „Die Glocke“ stellt sie in alphabetischer Reihenfolge vor: Nobby Morkes (BfGT), Manfred Reese (Die Linke), Volker Richter (SPD), Henning Schulz (CDU) und Gitte Trostmann (Bündnis 90/Die Grünen).

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