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Sechs Stellplätze für Camper nahe dem Freizeitbad eingerichtet

Wohnmobile an der »Welle« willkommen

Gütersloh (WB). Für Wohnmobil-Touristen gibt es ab sofort eine neue Anlaufstelle zum Parken und Übernachten in der Stadt. Im Auftrag der Stadt Gütersloh haben die Stadtwerke in direkter Nähe zum Freizeitbad »Welle« am Stadtring Sundern sechs Wohnmobilstellplätze errichtet.

Sind von den Wohnmobilstellplätzen nahe der »Welle« überzeugt: (von links) Bürgermeister Henning Schulz, Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda und »Welle«-Betriebsleiterin Ursula Krieft-Meier. Foto:

In nur dreimonatiger Bauzeit ist die Stellmöglichkeit entstanden, die es so in der Stadt kein zweites Mal gibt: Zentral gelegen und mit der notwendigen Versorgungs- und Sanitärstruktur ausgestattet.

»Gerade im Bereich der Kurztrips zieht Gütersloh immer mehr Touristen an«, sagt Bürgermeister Henning Schulz. »Wer als Camper unterwegs ist und unsere Stadt kennenlernen möchte, hat nun die Möglichkeit, dies in aller Ruhe vom eigenen Wohnmobil aus zu tun.« Der Standort nahe der »Welle« sei dafür ideal. »Touristische Ziele, der Stadtpark, der Wassererlebnispfad an der Dalke, das Parkbad und Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig oder mit dem Fahrrad gut erreichbar. Und auch die direkte Lage am Stadtring ist praktisch«, betont Schulz die Vorteile.

Gute hygienische Bedingungen

Weitere Pluspunkte: Mit dem Bus, der direkt vor der »Welle« hält, können die Stellplatz-Gäste schnell und mühelos von ihrem Standort aus in die Innenstadt fahren. Außerdem können sie die Sanitärbereiche des Bads nutzen und finden so gute hygienische Bedingungen vor.

Jeder Stellplatz auf dem Schotterrasen ist neun Meter lang und gut sieben Meter breit. Insgesamt bietet der Platz genügend Fläche, um mit einem Fahrzeug problemlos rangieren zu können.

Eine Übernachtung kostet pro Wohnmobil und Stellplatz sechs Euro, darin enthalten ist eine Versorgung mit Strom und Wasser durch die Stadtwerke. Wer sich für einen Aufenthalt entscheidet, der kann bis zu sieben Nächte bleiben. Das Parkticket ist in der »Welle« zu lösen.

Die Gesamtkosten des Projektes betragen nach Angaben der Stadt rund 100.000 Euro.

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