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Autobahn zwischen Borgholzhausen und Halle gesperrt - Bielefelder verletzt

A33: Drei Autos kollidieren mit Unfallfahrzeug und Trümmern

Borgholzhausen/Halle/Bielefeld

Der Alleinunfall eines Bielefelders (21) auf der A33 hatte am Samstagabend schwerwiegende Folgen. Mehrere folgende Autofahrer konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen. Die Insassen von zwei Autos aus Bielefeld wurden verletzt.

Drei Verletzte mussten nach dem Unfall auf der A33 ins Krankenhaus gebracht werden (Symbolbild). Foto: Lukas Schulze/dpa

Nach Auskunft der Polizei ereignete sich der erste Unfall am Samstag (12. November) gegen 20.24 Uhr auf der Autobahn 33 zwischen den Anschlussstellen Borgholzhausen und Halle.

„Nach bisherigen Erkenntnissen prallte ein 21-jähriger Hyundai-Fahrer aus Bielefeld mit seinem Pkw in die linke Betonschutzwand und kam anschließend quer zur Fahrtrichtung auf beiden Fahrstreifen zum Stehen“, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Die Gründe für diesen Unfall seien aktuell ungeklärt.

„Der Fahrer konnte sein Fahrzeug leicht verletzt verlassen und brachte sich hinter der Seitenschutzplanke in Sicherheit.“ Ein 23-jähriger VW-Fahrer aus Westerstede und ein 32-jähriger VW-Fahrer aus Warendorf fuhren im Anschluss über Trümmerteile, die auf der gesamten Fahrbahn verteilt waren und beschädigten dabei ihre Fahrzeuge.

„Ein nachfolgender 57-jähriger Mazda-Fahrer aus Bielefeld konnte dem querstehenden Hyundai nicht mehr ausweichen und kollidierte trotz Vollbremsung mit dem Fahrzeug.“ Der Mazda-Fahrer, seine 32-jährige Beifahrerin und der Hyundai-Fahrer wurden leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Autobahn zwei Stunden lang gesperrt

Während der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn in Richtung Brilon komplett für zwei Stunden gesperrt. Es entstand ein geringer Rückstau. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Borgholzhausen abgeleitet.

Drei der vier beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 60.000 Euro.

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