Halle

Ein „Glücksgriff“ hört nach 43 Jahren auf

Halle

Wenn sich verzweifelte Menschen bei der evangelischen Familien- und Erziehungsberatungsstelle (FEB) melden, muss schnell geschaltet, eingeschätzt und reagiert werden.

Von Kerstin Eigendorf

Ulrike Kronsbein (rechts) war 43 Jahre lang Sekretärin in der evangelischen Familien- und Erziehungsberatungsstelle (FEB) der Diakonie im Kirchenkreis Halle. Ihre Nachfolgerin ist Christina Brand (Mitte). Unterstützt wird sie von Annette Birkmann (links). Bei der Verabschiedung mit dabei waren auch der Geschäftsführer der Diakonie Ingo Hansen sowie die FEB-Leiterin Monika Causemann. Foto: Kerstin Eigendorf

Das hat Ulrike Kronsbein im Sekretariat 43 Jahre lang getan. Sie ist die „Frau der ersten Stunde“. Das Sekretariat ist nicht wenige als das Eingangstor. Hier entscheidet sich oftmals, ob Menschen Vertrauen fassen oder nicht. Hier wird dafür gesorgt, dass 75 Prozent der Hilfesuchenden innerhalb von 14 Tagen einen Termin bekommen. 95 Prozent kriegen diesen spätestens im Laufe eines Monats. Bei Ulrike Kronsbein aus Werther laufen die Fäden einfach zusammen.

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