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Haller Museum feiert Wiedereröffnung mit Gästen und angehende Lehrerinnen studieren hier für ihr Uni-Seminar

Ein Ort zum Erleben und Lernen

Halle

Welche Bedeutung und welche Einwirkung ein Museum wie das am Haller Kirchplatz auf Menschen in der unterschiedlichsten Weise haben kann, das hat sich bei dessen Wiedereröffnung nach sehr langer Corona-Pause nahezu exemplarisch gezeigt.

Von Stefan Küppers

Lehramtsstudentinnen der Uni Bielefeld diskutieren im Rahmen des Seminars „Welterkundung und ästhetisches Erleben von Grundschulkindern“ mit Professorin Dr. Petra Kathke (l.) ihre gewonnenen Eindrücke aus dem Haller Museum. Foto: Stefan Küppers

Während draußen vor der Museumstür etwa zwei Dutzend kunstinteressierte Bürger, viele davon bereits älteren Semesters, sich in einem ästhetischen Rahmen zu Kunst und Fragen des Lebens austauschten beziehungsweise einen anregenden Vortrag hörten, wurden im Museum selbst die ausgestellten Kindheitswerke berühmter Künstler zu einem Studiengegenstand von etwa einem Dutzend Studentinnen der Uni Bielefeld. Museumsleiterin Ursula Blaschke sprang zwischen beiden Besuchergruppen quasi hin und her und freute sich, dass an Tagen wie diesen ihre Mission so viel Resonanz findet. Blaschke geht es nicht darum, Kunst einfach auszustellen. Die leidenschaftliche Geschichtenerzählerin will erreichen, dass Menschen, jung wie alt, durch Kunst berührt und beseelt werden.

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