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Großeinsatz auf der Autobahn - Jaguar-Fahrer aus Bielefeld schwer verletzt

Halle: Fünf Verletzte bei Unfall auf der A 33

Halle/Bielefeld 

Bei einem Unfall auf der Autobahn 33 bei Halle sind am späten Samstagabend fünf Personen verletzt worden. Der Verursacher, ein 27-Jähriger aus Bielefeld, musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der Bielefelder (27) wurde schwer verletzt. Foto: Westfalennews 

Nach Auskunft der Polizei hatte sich der Unfall gegen 23 Uhr auf der Fahrbahn in Richtung Paderborn wenige Kilometer vor der Anschlussstelle Halle ereignet.

Ein 27-Jähriger aus Bielefeld war mit seinem Jaguar nach links von der Fahrbahn abgekommen und mit der Beton-Gleitschutzwand kollidiert. 

Der Wagen schleuderte zurück auf die Fahrbahn und kam dort mittig zum Stillstand.

Die Autobahn 33 wurde in der Nacht gesperrt. Foto: Westfalennews

Audi-Fahrer aus Schloß Holte-Stukenbrock kann nicht mehr ausweichen

Wenige Sekunden später fuhr ein 52-Jähriger aus Schloß Holte-Stukenbrock mit seinem Audi in den  quer zur Fahrbahn stehenden Jaguar. Im Audi befanden sich noch drei weitere Insassen.

"Der noch im Jaguar sitzende Fahrzeugführer aus Bielefeld wurde durch den seitlichen Aufprall schwer verletzt. Er kam zur weiteren Versorgung in ein Bielefelder Krankenhaus", teilte die Polizei mit.

Die Audi-Insassen wurden  leicht verletzt und ebenfalls in umliegende Krankenhäuser gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die  Autobahn für etwa dreieinhalb Stunden in Fahrtrichtung Brilon gesperrt. Es bildete sich dadurch ein Stau von fünf Kilometern Länge.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 60.000 Euro.

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