Bürger machen Vorschlag zur Storck-Erweiterung in Halle

Sie nennen es einen Kompromiss

Halle

„Ohne Storck wird es nicht gehen.“ Darin sind sich Edith Rüter, Marion Weeke und Dietmar Althaus einig. Sie nennen sich „Kritische Bürger in Halle“ und haben sich auf die Fahnen geschrieben, den Steinhausener Wald zu retten. Mit einem Alternativvorschlag wollen sie „an Storck appellieren, die Pläne noch einmal zu überdenken“, betonen sie. Sie nennen es einen Kompromiss.

Kerstin Eigendorf

Die „kritischen Bürger von Halle“ (von links) Edith Rüter, Marion Weeke und Dietmar Althaus wollen Storck dazu bringen, ihre Pläne zu verändern. Foto: Kerstin Eigendorf

Was dann aber als Alternativvorschlag auf den Tisch kommt, ist nicht weniger als die Forderung in Richtung des Unternehmens, den Steinhausener Wald weitestgehend unangetastet zu lassen, auf die Verlegung des Laibachs zu verzichten und den Verlauf des Steinhausener Weges nicht zu verändern. Storck schwebt die Verlegung des Laibachs sowie des Weges vor in Richtung Westumgehung. Beides würde umgeleitet und dann um das Storck-Gelände herum führen (siehe Vergleich unten).

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