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Geplante Fusion der Kreissparkassen Halle und Wiedenbrück ist am 17. Januar Thema einer öffentlichen Versammlung

SPD will Folgen für den Altkreis Halle diskutieren

Altkreis Halle

In die bislang allenfalls nichtöffentliche Diskussion um die beabsichtigte Großfusion von Sparkassen im Kreis Gütersloh scheint jetzt auch politisch Bewegung zu kommen. Die Initiative geht dabei zunächst von der SPD aus, die den Fusionsbestrebungen kritisch bis ablehnend gegenüber steht.

Von Stefan Küppers

Blick auf die Kreissparkassen-Zentrale in Halle. Aktuell laufen hinter verschlossenen Türen Fusionsgespräche zwischen den Kreissparkasse Halle und Wiedenbrück. Die SPD will das auch im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Halle sehr umstrittene Thema am 17. Januar mit seinen möglichen Auswirkungen auf den Altkreis Halle öffentlich diskutieren. Foto: Stefan Küppers

Im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Halle gab es nach WB-Informationen nur eine Ein-Stimmen-Mehrheit (6:5) für die Aufnahme von Fusionsgesprächen mit Wiedenbrück.

Weil die SPD Angelegenheiten der Kreissparkasse nicht nur für diskussionswürdig in den nicht-öffentlich tagenden Verwaltungsräten sowie im Kreistag hält, haben sich die Ortsvereine im Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Halle zur gemeinsamen Veranstaltung verabredet. Am Dienstag, 17. Januar, um 19.30 Uhr kommen Vertreter der SPD-Ortsvereine aus Werther, Borgholzhausen, Steinhagen und Halle im Landhotel Jäckel zu einer für alle Interessierten öffentlichen Veranstaltung zusammen.

Unter der Fragestellung „Bleibt die Kreissparkasse Halle selbst- ständig oder kommt es zur Fusion mit der Kreissparkasse Wiedenbrück?“ soll über eine mögliche Fusion und ihre Auswirkungen auf die Städte und Gemeinden im Altkreis Halle diskutiert werden. Marion Weike, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, wird über den aktiellen Stand berichten.

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