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Erweiterungs-Kritiker schreiben Brief an Axel Oberwelland und beklagen Darstellungen vor Sitzung des Planungsausschusses

Storck plant keine Alternativstandorte

Halle WB

Vor dem Endspurt im Storck-Erweiterungsverfahren melden sich noch einmal Haller Bürger zu Wort, die dem Vorhaben sehr kritisch gegenüber stehen. Auf einen Brief an Storck-Chef Axel Oberwelland hat die Bürgergruppe eine Antwort bekommen. Darin stellt Storck klar, dass es keine Alternativ-Standorte plane.

Stefan Küppers

Blick auf das Storck-Areal aus der Vogel-Perspektive, die auch einen Einblick in das stark eingegrünte Gelände gewährt. Heute wird der Bebauungsplan voraussichtlich abschließend diskutiert. Foto: Fälker

Das Planverfahren für die Storck-Erweiterung biegt mit der Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung in seine entscheidende Phase ein. Wenn am Dienstag, 20. April, ab 17.15 Uhr über den Bebauungsplan für die Werkserweiterung beraten wird, fungiert diesmal ein Grüner als Ausschussvorsitzender. Der etatmäßige Vorsitzende Wolfgang Schulz (CDU) ist erkrankt und soll durch Jochen Stoppenbrink (Grüne) vertreten werden.

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