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In Suttorf wird ein ganzes Dorf zur künstlerischen Open-Air-Galerie

Wo die Windfee tanzt

Werther/Melle-Neuenkirchen

In Suttorf wird ein ganzes Dorf zur künstlerischen Open-Air-Galerie. Die letzte Veranstaltung dieser Art liegt wegen Corona bereits drei Jahre zurück. Umso erfreuter zeigen sich die mehr als 45 ausstellenden Künstler und Kunsthandwerker darüber, dass so etwas wieder möglich ist.

Von Johannes Gerhards

Die Windfee von Barbara Jamin-Sassmannshausen war ein echter Hingucker bei der neuen Auflage von Ein Dorf wird Kunst Foto: Johannes Gerhards

"Ich habe mir vorgenommen, das brauchst du nicht«, sagt eine Besucherin zu ihrer Bekannten. „Aber man findet ja immer was“, entgegnet diese zu Beginn ihres samstäglichen „Einkaufsbummels“ rund um die Suttorfer Gehöfte unmittelbar an der Landesgrenze zu Niedersachsen. Der Ortskern der heutigen Gemarkung Suttorf wurde bereits vor über 1.000 Jahren besiedelt und um 1009 erstmals urkundlich erwähnt. Anlässlich des 1.000-jährigen Bestehens gründeten die Bewohner von „Suithorpa“, wie es damals genannt wurde, im Anschluss an die Jubiläumsfeierlichkeiten einen Verein zur „Förderung der regionalen Kultur, Erforschung der Ortsgeschichte und Heimatpflege“. Diesem ist unter anderem die überregional bekannte Biennale „Ein Dorf wird Kunst“ zu verdanken.

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