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Am nächsten Tag ging es mit dem Bus zur Einsatzstelle, wo die fast 100 Kilometer lange Kanutour auf der Ruhr beginnen konnte. Eine wichtige Bedeutung des Flusses liegt heute in der Trink

57 Marienfelder erkunden in Kanus die Ruhr

Am nächsten Tag g...

Bei der 20. Kanutour der Kolpingjugend Marienfeld sind in der ersten Woche der Sommerferien insgesamt 57 Teilnehmer an den Start gegangen.

Beim Start in den Kanus auf der Ruhr: 57 Teilnehmer folgten der Einladung der Marienfelder Kolpingjugend. Sie paddelten gut 100 Kilometer auf der Ruhr.

Marienfeld (gl). Bei der 20. Kanutour der Kolpingjugend Marienfeld sind in der ersten Woche der Sommerferien insgesamt 57 Teilnehmer an den Start gegangen. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten organisiert die Kolpingjugend Kanutouren auf vielen verschiedenen Flüsse in ganz Deutschland. Nach zwei Jahren Pandemie ging es am Anfang der Ferien für die Kanuten nun auf die Ruhr.

Erfrischung im Fluss

Nach dem traditionellen Reisesegen startete der Bus zum ersten Campingplatz nach Wickede. Als die Zelte aufgebaut waren, konnten sich alle im Fluss erfrischen. Für das gemeinsame Abendessen packten alle tatkräftig mit an. 

Am nächsten Tag ging es mit dem Bus zur Einsatzstelle, wo die fast 100 Kilometer lange Kanutour auf der Ruhr beginnen konnte. Eine wichtige Bedeutung des Flusses liegt heute in der Trink- und Brauchwasserversorgung des Ruhrgebiets, für die der Ruhrverband zuständig ist, sowie in der Energiegewinnung. 

Seen, Stromschnellen und Bootsrutschen

Die Kanuten übernachteten auf verschiedenen Campingplätzen von Schwerte über Witten und Hattingen bis nach Essen. Die Tour war sehr abwechslungsreich und führte die Kanufahrer über Seen, Stromschnellen und Bootsrutschen, wo sie von meist sonnigem Wetter begleitet wurden. Abends war Zeit für Sport und Gruppenspiele. Unter anderem wurde Fußball gespielt.

Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück wurde es Zeit, die Zelte abzubauen und die Heimreise zurück nach Marienfeld anzutreten, heißt es in der Mitteilung der Kolpingjugend.

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