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Regionalforstamt lässt Kiefern im Naturschutzgebiet Boomberge fällen

Eichen brauchen mehr Platz im Wald

Harsewinkel (WB). Das rot-weiße Absperrband im Naturschutzgebiet Boomberge signalisiert: Mit schwerem Gerät werden Kiefern-Stämme aus dem Wald transportiert. Sie wurden abgeholzt, damit es mehr Platz für Eichen und Birken gibt.

Rajkumar Mukherjee

Bis vor Kurzem hat Dieter Wortmeier, zuständiger Revierförster für den Bereich Güterlsloh und Harsewinkel, im Naturschutzgebiet Boomberge einen sogenannten Harvester einsetzten lassen. Damit sind zahlreiche Kiefern gefällt worden. Foto: Rajkumar Mukherjee

Noch bis Ende Januar dauern die Naturschutzmaßnahmen. Mit einem sogenannten Vorwader werden derzeit die Stämme abtransportiert. Die Kiefern hatte das Regionalforstamt in Ostwestfalen-Lippe in Abstimmung mit der Unteren Landschaftbehörde des Kreises Gütersloh vor Kurzem fällen lassen.

Für das Naturschutzgebiet Boomberge ist Revierförster Dieter Wortmeier zuständig. Seit sechs Jahren kümmert er sich um den Bereich Gütersloh und Harsewinkel. Typisch für den Waldbestand sind die Kiefern nicht, erklärt Wortmeier. »Sie wurden in einem Zeitraum vor etwa 150 bis 200 Jahren angepflanzt«, sagt der Förster.

Einen ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Gütersloher Ausgabe des WESTFALEN-BLATTES.

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