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TV-Sternchen Christin Okpara aus Harsewinkel hofft wie elf andere Anwärter auf die RTL-Dschungelkrone 2022

Ekelprüfungen in Südafrikas Savanne

Johannesburg/Köln/Harsewinkel

Der Countdown läuft. Am 21. Januar soll das Dschungelcamp 2022 aufgeschlagen werden. Coronabedingt entsteht die Show diesmal in Südafrika und nicht wie früher in Australien. Alle zwölf Kandidatinnen und Kandidaten stehen inzwischen fest. Unter ihnen ist auch eine Teilnehmerin aus Ostwestfalen: TV-Sternchen Christin Okpara (25), die in Harsewinkel aufwuchs.

Die zwölf Kandidaten im Dschungelcamp 2022 sind (hintere Reihe, von links) Eric Stehfest, Linda Nobat, Janina Youssefian, Filip Pavlovic, Christin Okpara, Lucas Cordalis sowie (vordere Reihe, von links) Tara Tabitha, Peter Althof, Harald Glööckler, Anouschka Renzi, Manuel Flickinger, und Tina Ruland. Foto: RTL

Außerdem sind bei der 15. Staffel der Reality-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ dabei: der Personenschützer Peter Althof sowie die Reality-Sternchen Linda Nobat, Tara Tabitha und Janina Youssefian – aus verschiedenen Formaten mehr oder weniger bekannt. Auch Schauspieler Eric Stehfest und Reality-Darsteller Manuel Flickinger werden um die Dschungelkrone kämpfen. Einige Tage länger standen schon die Schauspielerinnen Tina Ruland und Anouschka Renzi sowie der Designer Harald Glööckler, der Sänger Lucas Cordalis und Reality-Star Filip Pavlovic als Kandidaten des RTL-Formats fest.

Eine detailreiche Übersicht über alle Dschungelcamp-Kandidaten findet sich bei „hallo 24“.

Begleitet werden die Kandidierenden bei ihren Ekelprüfungen wieder vom Moderationsduo Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Wer König oder Königin der Südafrika-Premiere wird, soll sich am 5. Februar entscheiden.

Sah es im Dezember noch danach aus, dass die Omikron-Variante des Coronavirus dem Sender einen Strich durch die Rechnung machen könnte, scheint dem Spektakel im Kap-Staat nun nichts mehr entgegenzustehen. Befürchtungen, die Dschungelshow könnte erneut in einem Container bei Köln Zuflucht finden oder gar ausfallen, sind weitgehend zerstreut.

Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßen die TV-Zuschauer 17 Mal live aus dem südafrikanischen Dschungel. Foto: Stefan Gregorowius/RTL

Denn in Südafrika hat sich die Corona-Lage inzwischen deutlich gebessert. Nachdem am Kap die von Omikron getriebene vierte Infektionswelle Mitte Dezember ihren Höhepunkt erreicht hatte, strich die Regierung in Pretoria kurz vor Silvester die meisten Corona-Restriktionen wieder. Südafrika entwickelt sich nach dem Wegfall der meisten Reisebeschränkungen gerade zum gefragten Ziel für Touristen.

Die Gäste der Ekelshow können sich also relativ unbesorgt der Gruppendynamik am Lagerfeuer zuwenden.

Das ins Auge gefasste sogenannte Dschungelcamp befindet sich nahe einer der schönsten Routen auf dem Weg zum Krüger-Nationalpark: dem Blyde River Canyon. In Vor-Corona-Zeiten wimmelte es hier nur so von Touristen aus aller Welt. Urlauber von außerhalb Afrikas bringen der Branche mit ihren rund 1,5 Millionen direkten und indirekten Jobs Schätzungen zufolge jährlich umgerechnet 4,7 Milliarden Euro ein.

15. Staffel in spektakulärer Savannenlandschaft

Die 15. „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“-Staffel wird in der spektakulären Savannenlandschaft nahe dem Canyon gedreht. Da gibt es jede Menge schöner und auch gefährlicher Tiere und Landschaften für Mut- und Ekelproben aller Art – aber überhaupt keinen Dschungel. Das wird den Spaß der Fans, die den Kandidaten beim Verspeisen von Schweinesperma oder Innereien zugucken, aber gewiss nicht trüben.

Christin Okpara aus Harsewinkel

Und: Südafrika bietet den Machern der Show neue dramaturgische Möglichkeiten: Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt gerade einmal eine Stunde. Die Lebensbeichten am Lagerfeuer könnten also auch live zu verfolgen sein.

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