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Gartenfestival »Frühling im Park« findet erstmals am Kloster Clarholz statt

Ungewohnt, aber gut

Herzebrock-Clarholz/Rheda-Wiedenbrück(WB). Ein »denkwürdiger Tag« sei das, erklärte Maximilian Fürst zu Bentheim-Tecklenburg. Und da hatte er wohl recht, schließlich eröffnete der gebürtige Rhedaer den 15. »Frühling im Park« am Donnerstag an ungewohntem Ort.

Dirk Bodderas

Die venezianischen Kostümfantasien von »Costumi Horst Raack« (Bielefeld) passen perfekt zur Veranstaltung. Foto: Dirk Bodderas

Der Umzug des weit über die Region hinaus bekannt gewordenen Gartenfestivals zum Kloster Clarholz war von vielen Menschen mit Unverständnis zur Kenntnis genommen worden. Frühling im Park an anderer Stelle? Da zeigte sich mancher Schloss-Fan »not amused«.

Und doch war bei der Eröffnung im Herzen der weitläufigen Anlage dieses »Klosterschlosses« (für viele einfach nur die Probstei) in Bentheim-Tecklenburgischem Besitz alles ein wenig wie immer.

Einen langen Rückblick auf die 14 Jahre in Rheda sparte sich indes Maximilian, es sei sehr schön gewesen, wenngleich die Wasserburg von den Ausstellern schon den Namen »Schloss Regen« bekommen habe. Und siehe da: Wie bestellt (und entgegen der Wettervorhersage) tat sich über dem Kloster der wolkenverhangene Himmel auf und ließ der Sonne freien Lauf.

»Frühling im Park« ist an diesem Samstag und Sonntag jeweils von 10.30 bis 18.30 Uhr geöffnet.

Mehr lesen Sie in der Wochenendausgabe des WESTFALEN-BLATTES, 27./28. Mai, Lokalteil Rheda-Wiedenbrück.

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