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Rathaus legt Politik modifizierte Pläne für Verlagerung des Aldi-Marktes vor

Kaufmann kritisiert die Stadt Halle

Halle

Die Stadt Halle legt demnächst der Politik eine modifizierte Planung für die Verlegung des Aldi-Marktes vor. Gegenüber einer vorherigen Variante ist die neue Planung nicht grundsätzlich verändert worden. Von einem Kaufmann kommt grundsätzliche Kritik.

Von Stefan Küppers

Blick auf die Situation am Künsebecker Weg, die sich auch nicht wesentlich verändern soll. Nach Verlagerung des Aldis soll in das Altgebäude ein Getränke- oder Tierfuttermarkt rein. Von dem ursprünglichen Plan, Wohnhäuser zu realisieren, bleibt nichts. Foto: Ulrich Fälker

Die Planung für einen neuen Aldi-Markt in der Südstadt geht nächste Woche möglicherweise auf die politische Zielgerade, wenn die Politik einem Vorschlag der Verwaltung im Planungsausschuss am Dienstag, 24. Mai, 17.15 Uhr (Mensa Schulzentrum) folgt. Ursprünglich sollten bei der Verlagerung des Aldi-Marktes auf die südliche Seite des Künsebecker Weges an den alten Sportplätzen Masch der aktuelle Aldi und die daneben liegenden Fachgeschäfte auf der nördlichen Seite abgerissen und durch neue Wohnbebauung ersetzt werden. Als die Investoren jedoch deutlich machten, dass sie sich nicht in der Lage sähen, die ursprüngliche Verabredung einzuhalten und mit aus ihrer Sicht nicht refinanzierbaren Baukosten für die zunächst geplanten Mehrfamilienhäuser begründeten, regte sich in der Politik zunächst auch Kritik.

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