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Neffe könnte seinen Anteil verkaufen und zwei Milliarden kassieren

Naht ein Tönnies-Deal?

Rheda-Wiedenbrück

Deutschlands größter Schlachtbetrieb Tönnies ist vermutlich schon bald kein reines Familienunternehmen mehr. Mitgesellschafter Robert Tönnies (42) will seinen 50-Prozent-Anteil verkaufen – und dürfte dafür rund zwei Milliarden Euro kassieren.

Von Paul Edgar Fels

Clemens Tönnies, der diesen Donnerstag 65 Jahre alt wird, und Sohn Maximilian (30), halten zusammen 50 Prozent. Foto: dpa

Wer der Käufer ist und damit künftig gleichberechtigt an der Seite von Firmenpatriarch und Roberts Onkel Clemens Tönnies (64) über das Unternehmen bestimmt, ist noch unklar. Im Gespräch sind bekanntlich Branchengiganten wie WH Group (China), Tyson Foods (USA) und JBS (Brasilien).

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