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A 2: Zwei Unfälle kurz hintereinander im Stadtgebiet

Rheda

Zwei Autos stoßen zusammen; ein Pkw schleudert von der Mittelleitplanke in den Auflieger eines Lkw. Dabei wird die Fahrerin verletzt. 

Die Front des Ford Focus wurde beim Zusammenstoß mit dem Auflieger eines Lkw völlig zerstört.

Rheda-Wiedenbrück (ei) - Gleich zwei Unfälle mussten Beamte der Autobahnpolizei Bielefeld am Freitag auf der A2 im Stadtgebiet aufnehmen. Zunächst waren gut einen Kilometer vor der Abfahrt Herzebrock-Clarholz (Aurea) auf dem linken Fahrstreifen zwei Pkw zusammen gestoßen, verletzt wurde dabei ersten Erkenntnissen nach niemand.

Frau verliert die Kontrolle über ihre Pkw

Wenig später, wenige hundert Meter hinter dieser Unfallstelle, verlor eine Autofahrerin dann aus bislang ungeklärter Ursache die Gewalt über ihren Ford Focus und schleuderte unter anderem gegen einen Lkw. Die 44-Jährige Paderbornerin war nach ersten Erkenntnissen der Polizei auf dem mittleren der drei Fahrstreifen unterwegs, als sie auf gerader Strecke wenige hundert Meter vor der Anschlussstelle Herzebrock-Clarholz (Aurea) die Gewalt über den silbernen Focus verlor. 

Offenbar schleuderte der Wagen zunächst in die Mitteilleitplanke und anschließend seitlich gegen einen Lkw-Auflieger. Der Aufprall war so heftig, das die Motorhaube aus der Verankerung gerissen und unter dem Lkw eingeklemmt wurde. Das vordere Nummernschild klebte später förmlich an einem Reifen und einer Felge. Der 32-Jährige Lkw-Fahrer aus Belarus, der unverletzt blieb, konnte sein Gefährt auf dem Seitenstreifen anhalten, auch der Focus blieb auf dem Seitenstreifen liegen.  

Autofahrerin wird ins Krankenhaus eingeliefert

Die Autofahrerin wurde von Ersthelfern bis zum Eintreffen den Rettungsdienstes (Notarzt aus Rheda-Wiedenbrück sowie Rettungswagen aus Rietberg) versorgt, nach einer ersten Behandlung an der Unfallstelle ins Krankenhaus eingeliefert. Da zunächst gemeldet worden war, der Pkw würde qualmen, wurde neben den hauptamtlichen Kräften der Feuerwehr auch der Löschzug Rheda alarmiert. Beamte der Autobahnpolizei sperrten den rechten und mittleren Fahrstreifen, der Verkehr staute sich auf einer Länge von bis zu sechs Kilometern. 

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