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Mehrere Generationen feiern zusammen Oktoberfest – »Da würde München staunen«

Ein Dirndl schöner als das andere

Rheda-Wiedenbrück (WB). Drei kräftige Schläge benötigt der stellvertretende Bürgermeister Norbert Flaskamp. Dann sprudelt das Oktoberfestbier im Reethus, und er kann lautstark den Fassanstich mit einem »O’zapft is« verkünden. Er nimmt es sportlich – obwohl Bürgermeister Theo Mettenborg im vergangenen Jahr nur einen Schlag benötigt hat.

Waltraud Leskovsek

Liebevoll ausgesuchte Dirndl: Diese Truppe junger Frauen hat jede Menge Spaß beim Oktoberfest im Reethus. Foto: Waltraud Leskovsek

Sogleich stürmen viele der Gäste nach vorne, um ein erstes Freibier zu ergattern. Flaskamp zur Seite steht Langenbergs neue Bierkönigin Jana Cramer. Er lobt das Fest und dankt dem Verein, dass er dieses Event jedes Jahr auf die Beine stellt. Es werde viel Herzblut und ehrenamtliches Engagement hineingesteckt. Das sehe jeder schon bei der aufwendigen Dekoration. »Schön, dass schon jetzt feststeht, dass es im Jahr 2018 wieder ein Oktoberfest im Reethus gibt«, sagt er.

Reethus ist restlos ausverkauft

Aus organisatorischen Gründen kann in diesem Jahr der Veranstalter, WCV Grüne Funken, nur an einem Samstag Oktoberfest feiern, und somit ist das Reethus auch restlos ausverkauft. 600 Gäste, allesamt zünftig in Dirndl und Lederhosen gekleidet, haben viel Spaß. Insbesondere die Mädels haben herzallerliebste Flechtfrisuren und wunderschöne Dirndl an. Eines schöner als das andere und immer perfekt auf das Alter abgestimmt. Gehen die jungen Mädchen in Mini, tragen die Frauen lieber knielang oder auch je nach Alter knöchellang. Ganz so, wie es die Tradition in den Bergen vorgibt.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Montag, 18. September, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Rheda-Wiedenbrück.

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