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Rheda-Wiedenbrück

Landet Liliana nur Zufallstreffer?

Rheda-Wiedenbück (sud) - Sicher, ob es sich bei der Aufnahme nicht nur um einen Zufallstreffer gehandelt hat, ist sich Heidi Klum keineswegs. Trotzdem bleibt Liliana aus Rheda-Wiedenbrück bei „Germany‘s Next Topmodel“ (GNTM) im Rennen. Dennoch: Es war eine ordentliche Wackelpartie.

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Liliana aus Rheda-Wiedenbrück bleibt bei „Germany‘s Next Topmodel“ (GNTM) im Rennen.

„Mit einem solchen Foto kann ich dich auf keinen Fall nach Hause schicken“, gibt Heidi am Ende der jüngsten Ausgabe ihrer Castingshow schließlich Entwarnung für die 21-jährige Emsstädterin, die zuvor gehörig zittern muss. Denn Liliana gehört diesmal zu den drei Wackelkandidatinnen, die um ihren Verbleib in der Model-WG bangen müssen.

Ist sie etwa eingeschlafen?

„Phlegmatisch und unkonzentriert“, so beschreibt der Fotograf zuvor Lilianas Leistungen beim Nackt-Shooting. Heidi Klum vermutet gar, dass die Rheda-Wiedenbrückerin „gleich einschläft“. Schließlich muss die Namensgeberin der Pro Sieben-Show Liliana während des Shootings erst daran erinnern, dass sie das komplette Set bespielen muss. Dennoch: Ein ausdrucksstarkes Bild ist letztlich doch dabei. Es zeigt Liliana auf dem Sofa liegend, den Blick in die Kamera gerichtet. Das überzeugt schließlich auch Heidi und Gastjuror Bill Kaulitz.

Trotzdem bleibt das einstige Supermodel skeptisch, was die Gesamtbilanz der jungen Rheda-Wiedenbrückerin bei GNTM betrifft: „Ich bin mir nicht sicher, ob die guten Leistungen vielleicht nur Zufallstreffer sind“, schreibt sie Liliana deshalb ins Stammbuch und gibt ihr folgenden Rat mit auf den Weg: „Du hast so viel Potenzial. Aber irgendwie kannst du deine Stärken nicht gezielt einsetzen.“ Daran müsse die 21-Jährige auf jeden Fall weiterhin arbeiten.

Unsicher und unkonzentriert

Dass es für die Schönheit aus der Doppelstadt noch reichlich zu tun gibt, wenn sie auch die letzten sieben verbliebenen Kontrahentinnen bis zum Finale am 27. Mai hinter sich lassen will, wird bei der zweiten Aufgabe des Abends deutlich: Beim sogenannten Höhen-Walk wirken ihre Bewegungen einmal mehr unsicher und unkonzentriert. Lediglich Lilianas Gesichtsausdruck überzeugt Gastjuror und Klum-Schwager Kaulitz: „Da sieht sie eigentlich immer ziemlich gut aus.“

Walk in luftiger Höhe

Mit ihrem Walk in luftiger Höhe ist auch Liliana nicht sonderlich glücklich. „Nichts hat gepasst“, gibt sie im Gespräch mit den anderen Kandidatinnen selbstkritisch zu. Dabei bleibt es ihr Geheimnis, ob die Unsicherheit auf die spezielle Aufgabenstellung zurückzuführen ist: Denn der Laufsteg ist an diesem Abend so etwas wie eine Brücke, die in einem Berliner Einkaufszentrum in rund zehn Metern Höhe gespannt worden ist. Also nicht gerade etwas für schwache Nerven.

Am Donnerstag, 6. Mai, geht die Castingshow ab 20.15 Uhr auf Pro Sieben in die nächste Runde. Fest steht für Liliana schon jetzt: Sich gegen die anderen Anwärterinnen um den Topmodel-Titel zu behaupten, bleibt für sie ein Drahtseilakt.

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