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Rheda

Mit Schreckschusspistole bedroht

Rheda

Wiedenbrück (gl) - Zwischen vier jungen Männern kam es am frühen Sonntag gegen 2 Uhr nachts an einem Schnellrestaurant an der Bielefelder Straße in Wiedenbrück zu einer Auseinandersetzung. Dabei bedrohte offenbar eine Streitpartei die andere mit einer Schreckschusspistole und einem Teleskopstock.

Vor einem Schnellrestaurant in Wiednebrück ist am Sonntag, 2 Uhr, ein Streit eskaliert. Foto:

Dies teilt die Polizei mit. Demnach werden der genaue Ablauf der Auseinandersetzung und die Hintergründe dazu durch die Kriminalpolizei Gütersloh ermittelt. Gegen alle vier Beteiligten – zwei 20-Jährige aus Rheda-Wiedenbrück sowie ein 18-Jähriger und ein 19-jähriger aus Langenberg – wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die beiden 20-Jährigen gaben gegenüber der Polizei an, von zwei Männern mit einem Schlagstock und einer Schreckschusswaffe bedroht worden zu sein. Eine Streifenwagenbesatzung traf an der Bielefelder Straße die zwei Beschuldigten an. 

Polizei fand auch Teleskopschlagstock, ein Reizstoffsprühgerät und ein Messer

Die beiden Langenberger hatten einen Teleskopschlagstock und eine Schreckschusspistole bei sich. Ebenso fanden die Beamten ein Reizstoffsprühgerät und ein Messer bei ihnen. Alle Gegenstände wurden sichergestellt. Eskaliert war die Situationen an dem Drive-In des Restaurants. Wie die Polizei mittelt, hätten die Beteiligten sich ersten Angaben nach zunächst verbal gestritten und anschließend einer der Männer einen Burger auf das Auto der gegnerischen Partei geworfen. Daraufhin geriet die Situation außer Kontrolle. Die Burger werfende Seite gab an, dass es dann zu einem körperlichen Übergriff seitens der 20-Jährigen gekommen sei. Daraufhin sollen die 18- und 19-Jährigen den Schlagstock und die Schreckschusspistole drohend gezogen haben, bevor sie mit ihren Rädern wegfuhren.

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