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Schwerpunkt des Sturms liegt in Batenhorst

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In der Nacht auf Donnerstag hat mehrfach die Feuerwehr ausrücken müssen, um die durch das Sturmtief verursachten Schäden zu beseitigen.

Gegen 1 Uhr am Donnerstagmorgen ist der Löschzug Batenhorst zur Beckumer Straße gerufen worden, weil im Bereich der Einmündung B 55 Bäume auf die Fahrbahn gestürzt waren.

Rheda-Wiedenbrück (ei/kvs) - In der Nacht auf Donnerstag haben auch in Wiedenbrück immer wieder die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr ausrücken müssen, um die durch das Sturmtief Ylenia verursachten Schäden zu beseitigen. Gegen 1 Uhr beispielsweise ist der Löschzug Batenhorst zur Beckumer Straße gerufen worden, weil im Bereich der Einmündung B 55 mehrere Bäume auf die Fahrbahn gestürzt waren.

Leitplanke demoliert

Dabei wurde unter anderem die Leitplanke erheblich beschädigt. Die Helfer rückten den Stämmen und Ästen mit einer Kettensäge zu Leibe, bugsierten sie an den Straßenrand und reinigten abschließend die Asphaltdecke. 

Brennender Strommast

Stand Donnerstagmorgen, 9 Uhr, ist die Freiwillige Feuerwehr bei 23 sturmbedingten Einsätzen gefordert gewesen. Das sagte gestern ein Sprecher auf Anfrage dieser Zeitung. Der Schwerpunkt habe eindeutig auf Batenhorst gelegen. Unter anderem hatte am Matheweg ein hölzerner Strommast Feuer gefangen. Zunächst unterbrach das zuständige Versorgungsunternehmen den Durchfluss, dann legten die Blauröcke den Stamm um. 

Wälder meiden

Aufgrund der anhaltenden Sturmlage und die dadurch entstandenen sowie noch möglichen Baumbrüche in Wäldern, Parks und Kinderspielplätzen wird vor dem Betreten der Anlagen gewarnt, heißt es in einer Mittelung aus dem Rathaus. Die Mitarbeiter des Bauhofs seien damit beschäftigt, die Bereiche abzusperren. Mit der Aufarbeitung der Sturmschäden werde voraussichtlich Anfang der kommenden Woche begonnen.

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