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Rheda

Schwimmer wieder in ihrem Element

Rheda

Wiedenbrück (sud) - Einfach mal abtauchen: Das ist seit Dienstag auch im Freibad Wiedenbrück möglich. Nachdem das Rhedaer Gegenstück bereits am vergangenen Samstag an den Start gegangen war, hat die Einrichtung an der Rietberger Straße unter Traumbedingungen nun nachgezogen.

„Es ist einfach herrlich hier“, sagte Besucherin Regina Böcker-Hallmann und sprach damit vielen Fans des Freibads Wiedenbrück aus der Seele. Foto:

Sonnenschein und frühsommerliche Temperaturen – besser hätten den die äußeren Rahmenbedingungen für den Saisonstart kaum sein können. Da war schnell vergessen, dass die Bäder coronabedingt erst deutlich später im Jahr als üblich die Freiluftsaison eingeläutet hatten und dass ein akuter Engpass in den Reihen des städtischen Personals zur Folge hat, dass beide Einrichtungen vorerst nur reduzierte Öffnungszeiten vorhalten können. Werktags sind beide Freibäder über Mittag geschlossen, am Wochenende machen sie erst später als gewohnt auf und montags bleiben sie komplett „dicht“. 

Liegewiesen gesperrt

Auch Liegewiesen, Rutschen und Sprungtürme sind bis auf Weiteres geschlossen – Abstand halten ist angesagt. Die gegenwärtigen Einschränkungen tat der guten Laune der Schwimmer am Dienstag jedoch keinen Abbruch: „Es ist einfach herrlich hier“, sagte Besucherin Regina Böcker-Hallmann und sprach damit vielen Fans des Freibads Wiedenbrück aus der Seele. 

Über den zwar verspäteten, aber dennoch gelungenen Saisonstart freute sich auch Isabell Schlütermann. Die 18-jährige Langenbergerin absolviert seit August bei der Stadt Rheda-Wiedenbrück ihre Ausbildung zur Fachangestellten für Bäderbetriebe. „Das Wasser ist mit 25 Grad wunderbar warm“, betonte sie. Niemand müsse also frieren.

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