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St.-Vinzenz-Hospital Wiedenbrück erhält 217.108 Euro

Rheda-Wiedenbrück

Insgesamt erhält die Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen, zu der das St.-Vinzenz-Hospital gehört, 1.085.540 Euro.

Die NRW-Koalition steht weiter fest an der Seite der Krankenhäuser im Bundesland. Deshalb wird den Einrichtungen im Rahmen eines Corona-Sonderprogramms Geld für Investitionen im Zusammenhang mit der Pandemie zur Verfügung gestellt. Davon profitiert auch das St.-Vinzenz-Hospital.

André Kuper überbringt gute Nachricht

217.108 Euro fließen nach dem für die Pauschalförderung geltenden Schlüssel nach Wiedenbrück. „Die dort geleistete Arbeit ist für uns unbezahlbar. Aber wir werden sie finanziell so gut unterstützen, wie wir nur können“, hat nun der heimische Abgeordnete und Präsident des Landtags NRW, André Kuper (CDU), die gute Nachricht aus Düsseldorf überbracht. 

„Menschen in einer gesundheitlichen Notlage sollen eine gute Versorgung erhalten“, erklärte Kuper. „Wir in der NRW-Koalition haben in dieser Wahlperiode über zwei Milliarden Euro mehr in die Krankenhauslandschaft investiert als Rot-Grün zuvor. Bereits im vergangenen Jahr haben wir ein Sonderprogramm in Höhe von rund 750 Millionen Euro aufgelegt, um die hochwertige Patientenversorgung in diesen schwierigen Zeiten zu gewährleisten.“ Mit den zusätzlichen Mitteln können Krankenhäuser kleinere Umbauten, Erweiterungen, Modernisierungen oder die Beschaffung bisher fehlender medizinische Geräte finanzieren. 

Noch in diesem Jahr soll Förderbescheid eingehen

Insgesamt erhält die Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen mit Sitz in Bielefeld, zu der das St.-Vinzenz-Hospital gehört, 1.085.540 Euro. Das Geld soll schnell fließen: Noch in diesem Jahr werde der Förderbescheid aus Düsseldorf eingehen, heißt es in der Pressemitteilung. Die Wiedenbrücker Einrichtung möchte demnach nun die letzte nicht digitale Röntgenanlage durch ein modernes Gerät ersetzen. Über den Zuschuss des Landes ist Geschäftsführer Dr. Georg Rüter erfreut: „Wir sind sehr dankbar für diese sehr transparente, bewährte und unkomplizierte Förderpolitik. Die Förderung hilft, den schon jetzt sehr ordentlichen Standard unserer Medizintechnik weiter zu verbessern“, wird er zitiert.

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