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Verkehr: Polizeikontrollen in Rheda-Wiedenbrück

Rheda

Die Polizei hat in Rheda-Wiedenbrück zahlreiche Fahrradfahrer kontrolliert. Aber auch mehrere Autofahrer fielen den Beamten auf.

Die Polizei hat am Freitag in Rheda-Wiedenbrück zahlreiche Fahrrad- und Autofahrer kontrolliert. Einige mussten ein Verwarngeld zahlen.

Rheda-Wiedenbrück (gl) - Die Polizei hat am Freitag in Rheda-Wiedenbrück während einer sechsstündigen Aktion zahlreiche Fahrrad- und Pedelec-Nutzer kontrolliert. Dabei konzentrierten sich die Beamten auf Verkehrsteilnehmer im Bereich Werl, an der Gütersloher sowie Hauptstraße und Auf der Schanze.

15 Fahrer müssen ein Verwarngeld zahlen

15 von ihnen müssen ein Verwarngeld in Höhe von 20 Euro bezahlen, weil sie auf der falschen Straßenseite unterwegs waren. Fünf weitere Personen hatten nur eine Hand am Lenker – weil sie mit der anderen ihr Mobiltelefon bedienten. Gegen sie seien Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung.

Die Aktion der Kreispolizeibehörde Gütersloh, die den Titel „Radschlag“ trägt, richtet sich demnach grundsätzlich an alle Verkehrsteilnehmer. „Mit repressiven und präventiven Maßnahmen sollen Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern, die hierdurch zum Teil schwerste Verletzungen erleiden, reduziert werden“, teilt die Behörde mit.

18 Prozent über zulässigem Gesamtgewicht: Trecker völlig überladen

In den Fokus der Beamten sind auch drei Autofahrer geraten, die ebenfalls telefonierten, während sie ihren Wagen steuerten. Sie erwartet ebenfalls jeweils ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. Zwei andere waren ohne Sicherheitsgurt unterwegs. Sie mussten ein Verwarngeld zahlen. 

Zuletzt ist den Uniformierten ein Trecker aufgefallen, der deutlich überladen zu sein schien. Und tatsächlich: Auf der Waage stellte sich heraus, dass das zulässige Gesamtgewicht um 18 Prozent überschritten worden war. Der Fahrer wird mit einem dreistelligen Bußgeld rechnen müssen.

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