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Rheda

Zwei Autos auf A 2 bei Rheda-Wiedenbrück beschädigt

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Ein plötzlich ausscherendes Fahrzeug soll der Grund für einen Unfall auf der Autobahn gewesen sein. Nach dem Fahrer sucht nun die Polizei.

Dieser VW Golf Variant sowie ein Seat Toledo wurden am Donnerstag auf der A 2 bei Rheda-Wiedenbrück in einen Unfall verwickelt, nachdem ein dunkler Kombi unvermittelt ausgeschert war. Nach dem Fahrer des wahrscheinlich schwarz lackierten Wagens sucht nun die Autobahnpolizei.

Rheda-Wiedenbrück (ei) - Nach einem Unfall auf der Autobahn 2 bei Rheda-Wiedenbrück fahndet die Polizei nach einem dunklen, möglicherweise schwarzen Kombi. Dessen Fahrer soll am Donnerstagnachmittag unvermittelt vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen gewechselt sein. Zwei Menschen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt.

Zusammenstoß ereignet sich zwischen Radheide und Wegböhne in Rheda

Gegen 18.15 Uhr war es auf der Richtungsfahrbahn Hannover zwischen den Brücken „An der Radheide“ und „An der Wegböhne“ in Rheda zu dem Unfall gekommen. Der 26-jährige Fahrer eines Seat Toledo aus Harsewinkel, der auf der mittleren der drei Fahrspuren unterwegs war, musste dem plötzlich ausscherenden Kombi ausweichen.

Vermutlich durch Aquaplaning verlor der Harsewinkeler die Gewalt über sein Fahrzeug, schleuderte in die rechte Leitplanke und kollidierte mit einem VW Golf, der ebenfalls auf der A 2 unterwegs war. Der Variant des 35-jährigen Güterslohers drehte sich um die eigene Achse und blieb schließlich auf dem Seitenstreifen entgegengesetzt der ursprünglichen Fahrtrichtung stehen.

Der Löschzug Oelde wurde alarmiert, da zunächst gemeldet worden war, dass Menschen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt seien. Ferner wurden Rettungswagen aus Oelde und Beckum ebenso alarmiert wie ein Notarzteinsatzfahrzeug.

Unfall führt nur zu geringen Behinderungen des Verkehrs

Als die ersten Hilfskräfte vor Ort waren, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die beiden Autofahrer wurden an der Unfallstelle behandelt und anschließend ins Krankenhaus transportiert. Die Polizisten sperrten den rechten Fahrstreifen, es kam nur zu geringen Störungen. Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

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