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Frauen setzen Arbeit in Rietberg fort – Baubeginn frühestens 2018

Institut Vita ist verkauft

Rietberg (WB). Es ist soweit: Das Institut Vita ist verkauft. »Ja, die Verträge sind unterzeichnet«, bestätigt Hausleiterin Sabine Wiemann auf WESTFALEN-BLATT-Anfrage. Es habe noch Änderungen gegeben im Unterschied zu den ersten Überlegungen. So verbleibt beispielsweise das so genannte »Wäldchengrundstück« für die Gemeinschaft.

Petra Blöß

Verkauft: Aus dem einstigen Internat der Weißen Väter und dem folgenden Säkularinstitut soll nun ein Seniorenstift mit ambulanten und stationären Bereichen sowie ein Gesundheitszentrum werden. Dafür sind auch Neubauten notwendig. Foto: Petra Blöß

Damit ist auch klar: Wenn aus dem Vita-Gebäude und seinen Anlagen ein Seniorenpflegeheim mit allem drum und dran wird, heißt das nicht, dass die Damen weggehen werden. Die Option, am angestammten Standort zu bleiben, hatte die Säkulargemeinschaft immer, doch zwischenzeitlich habe man sich, so Sabine Wiemann, auch »nach anderen Möglichkeiten umgeschaut«. Die Planungen waren auf großes Interesse gestoßen .

Allerdings sei »nichts Passendes« zu finden gewesen. Wäre das anders, hätten sich die 14  Frauen auch vorstellen können, aus Rietberg wegzugehen und an einem anderen Standort ihre Bildungsarbeit fortzusetzen. Hierbleiben, das heißt in dem Fall allerdings nicht, dass die Räume im Haupthaus weiter zur Verfügung stehen.

Dort wird bekanntlich von der Wirtschafts-Haus AG mit Sitz in Hannover ein Seniorenheim eingerichtet. Ein entsprechender umfangreicher Umbau ist in der Vorplanung

Mehr lesen Sie am Freitag, 8. September, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Rietberg.

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