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Entscheidung fällt im Fachausschuss: Richtlinien für Rietberg-Pass überarbeitet

Nicht nur Kultur wird günstiger

Rietberg (WB). Den Rietberg-Pass, der Menschen mit geringem Einkommen »die Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben erleichtern« soll, wie es bei der Stadt heißt, gibt es schon seit 1985. Einige Veränderungen im Regelwerk hat es in all den Jahren schon gegeben, weitere sollen in Kürze folgen.

Stefan Lind

Für Kulturveranstaltungen, zum Beispiel in der Cultura, gibt es mit dem Rietberg-Pass Ermäßigungen auf den Eintritt. Foto: Günter Rolf

Das geht aus Unterlagen für den Schul- und Sozialausschuss hervor, der am Donnerstag, 21. September, um 18 Uhr im Ratssaal des Progymnasiums tagt. Auf Initiative des Bürgermeisters Andreas Sunder sind die Förderrichtlinien in einer kleinen Arbeitsgruppe mit den beteiligten Fachabteilungen überprüft worden. »Hauptaugenmerk war hier die Anpassung der Einkommensgrenzen. Aber auch inhaltliche Ergänzungen werden seitens der Verwaltung vorgeschlagen«, heißt es in der Vorlage für die Kommunalpolitiker.

Neu hingekommen ist im Text der Richtlinie ein 50-Prozent-Rabatt auf den jeweiligen Jahreseintritt für den Gartenschaupark – dieser wurde aber schon seit längerer Zeit gewährt. Ganz neu ist dagegen eine Ermäßigung von 50 Prozent auf die jeweilige Jahresgebühr der Stadtbibliothek. Allerdings gibt es auch eine Verschlechterung: Kontoführungsgebühren für private Girokonten werden von den heimischen Geldinstituten nicht mehr verringert.

Den ausführlichen Text lesen Sie am Dienstag, 19. September, im WESTFALEN-BLATT, Seite Rietberg.

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