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Rietberg

Paten gesucht für Weihnachtsleuchtsterne

Rietberg-Varensell (ssn) - Während das Wetter die Vorfreude auf den Sommer heraufbeschwört, richtet sich dieser Tage in Varensell der Blick bereits auf die kalte Jahreszeit. Denn wenn die Tage wieder kürzer werden, hat sich stimmungsvolle Illumination als willkommene Aufhellung bewährt.

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Paten gesucht: Zusäztliche Abnehmer der Varenseller Weihnachts-Leuchtsterne suchen die Organisatoren der Aktion. Zum Team der Aktiven gehören unter anderem Bruno Altehülshorst (l.) und Manfred Habig.

Deshalb soll die Weihnachtsbeleuchtung im Klosterdorf zur neuen Saison erweitert werden. Erst im vergangenen Jahr feierten die Festboten im Sternschnuppen-Format an der Hauptstraße Premiere. 23 Exemplare vertrieben zwischen Ortsein- und -ausgang die Schatten – und bei manch einem auch für kurze Zeit die sorgenvollen Gedanken. Nun wollen die St.-Benediktus-Schützen, die zusammen mit dem Varenseller Maibaum-Team unter dem besonderen Engagement von Günter, Bruno und Michael Altehülshorst die Idee erdacht sowie umgesetzt haben, 15 weitere Sterne leuchten lassen.

Glanzpunkte im Ort

Fünf sollen im nächsten Advent die Wortstraße zieren, zehn an der Schulstraße erstrahlen, „und dabei zugleich den Schul- und Kindergartenkindern durch ihr Licht mehr Sicherheit im Straßenverkehr schenken“, sagt Brudermeister Manfred Habig. Gern hätte man noch mehr Glanzpunkte im Ort gesetzt, allein: Es scheitert an den passenden Laternen. Die nämlich müssen zum einen hoch genug sein und sich zum anderen auf der von der jeweiligen Verkehrsader abgewandten Seite des Bürgersteigs befinden. „Andernfalls hängen die Sterne, die eine Breite von 1,65 Meter und eine Höhe von rund einem Meter aufweisen, zu tief und über der Straße. Wenn dann ein hohes Fahrzeug darunter vorbeifährt, ist es das gewesen mit dem Festschmuck“, verdeutlicht Habig.

Seine Mitstreiter und er sind zuversichtlich, dass die zusätzliche Weihnachtsbeleuchtung Abnehmer findet. Denn so wie im vergangenen Jahr werden auch jetzt wieder Paten gesucht. Die energieeffizient mit LED ausgestatteten Schnuppen sind für 400 Euro das Stück zu haben. „Damit verkaufen wir sie zum Selbstkostenpreis“, erklärt St.-Benediktus-Schriftführer Christoph Kümmel-Schulte. Gratis obendrauf gibt es von den Schützen die notwendige technische Aufrüstung der künftigen „Weihnachts-Straßenlaternen“ sowie eine wetterfeste Pulverbeschichtung für die Halterung der Sterne.

Ein Schild für jeden Spender

„Wunschlaternen, etwa vor dem eigenen Zuhause oder dem Firmensitz, können gern angegeben werden und finden Berücksichtigung, sofern möglich“, ergänzt Habig mit einem Augenzwinkern. Jeder Lichtbringer wird mit einem professionell gestalteten Schild versehen, dass den Spender benennt. Unternehmen können auf Wunsch ihr Logo aufdrucken lassen. Interessenten melden sich bei Manfred Habig unter  0176/43133397

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