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Rietberg

Vorabwahlen bestätigen Fraktionschef

Rietberg (gl) - Die in das künftige Stadtparlament gewählten CDU-Ratskandidaten haben einen neuen Fraktionsvorstand gewählt. Er koordiniert die Arbeit der Fraktion in der kommenden Legislaturperiode. Da diese erst im November beginnt, muss die Vorstandswahl noch einmal formal bestätigt werden.

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„Gleichwohl war es allen CDU-Ratsvertretern ein Anliegen, schon frühzeitig eine vorbereitende Wahl durchzuführen, um handlungsfähig zu bleiben und gut für die aktuell laufenden Gespräche vorbereitet zu sein“, heißt es in der Mitteilung der Christdemokraten. Die Abstimmungsergebnisse fielen jeweils einstimmig aus. Marco Talarico (Rietberg) bleibt demnach aller Voraussicht nach Fraktionschef und Heinz Isenbort (Westerwiehe) erster stellvertretender Vorsitzender.

Diana Kochtokrax neu im Team

Neu ins Team wurde Diana Kochtokrax (Varensell) als zweite stellvertretende Vorsitzende gewählt. Sie zieht im November erstmalig in den Rat ein. Irmgard Bartels (Mastholte) unterstützt als Fraktionsgeschäftsführerin die Spitze bei administrativen und organisatorischen Aufgaben. Um die enge Zusammenarbeit von Fraktion und Stadtverband fortzusetzen, wird CDU-Stadtverbandsvorsitzender Dr. Christian Brockschnieder in den Fraktionsvorstand kooptiert. Man setze weiterhin auf einen regelmäßigen Austausch, um das lokalpolitische Engagement für Rietberg transparent und zielführend zu gestalten. Im Wahlkampf sei das der CDU gut gelungen, daran wolle man anknüpfen, erklären Brockschnieder und Talarico die Neuregelung.

„Unsere Arbeit jetzt und in den nächsten Wochen ist gefüllt von Gesprächsterminen mit Vertretern der anderen Parteien und der Verwaltung“, sagt der Fraktionsvorsitzende. Alle seien sich darin einig, die Arbeit in den Gremien und Ausschüssen neu zu organisieren. Ausufernde Sitzungen sollen künftig vermieden werden, um die ehrenamtliche Ratstätigkeit besser mit dem Berufsleben vereinbaren zu können. „Auch verfolgen wir das Ziel, politische Beschlüsse und Verwaltungshandeln effizienter zu gestalten. Es gibt viel zu tun in den kommenden Jahren, da möchten wir gerade zu Beginn tragfähige und nachhaltige Strukturen für die politische Arbeit schaffen.“

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