Machbarkeitsstudie bereits in Augustdorf vorgestellt – Sandgrube Brink „schnuckelig“ mit höchster Punktzahl

Baggersee taugt nicht zum Baden

Schloß Holte-Stuk...

Nach einigen heißen Sommern und den derzeitigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie darf man mal wieder träumen von einem schnell erreichbaren Badesee. Die interkommunale Machbarkeitsstudie „Senne, Sand und Wasser“ sagt aus, dass ein Badesee die Lücke im touristischen Profil der Gemeinde Augustdorf und Schloß Holte-Stukenbrock schließen könnte.

Monika Schönfeld

Bevor man an der Sandgrube Brink die Schwimmflossen und Schnorchel anlegen kann, müssen noch einige Voraussetzungen geschaffen werden. Foto: Monika Schönfeld

Die Studie wurde in Augustdorf bereits vorgestellt, in Schloß Holte-Stukenbrock soll sie demnächst auf die Tagesordnung. Vier Baggerseen, in denen Sand abgebaut wird oder wurde, haben das Stadtplanungsbüro Drees & Huesmann sowie das Büro Höke Landschaftsarchitektur und Umweltplanung miteinander verglichen. Die Studie unter Federführung der Gemeinde Augustdorf war mit Städtebaufördermitteln finanziert worden.

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