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Geschäftsführer Michael Zerbst berichtet den Boccia-Spielern Humorvolles aus dem Brau- und Brennalltag

Brauereibesichtigung nur im Biergarten

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Die Boccianer des FC-Stukenbrock sind unter die Genießer deutscher Brau- und Schnapsbrennkunst gegangen. Ziel war die kleine Brauerei Rotingdorf in Werther. Neben einem lecker schmeckendem Bier, das aus dunkler gemälztem Pilsener Malz gebraut wird, bot die Rotingdorfer, für den, der denn wollte, auch Hochprozentiges aus der eigenen Destille an.

Die Boccia-Spieler im FC Stukenbrock haben sich in Werther in der Brauerei Rotingdorf Bier und Schnaps schmecken lassen. Sie wurden natürlich danach abgeholt. Foto: Ferdinand Lakämper

Der Eigentümer empfing die 15-köpfige FC-Besuchergruppe bei bestem Sommerwetter in seinem urigen Anwesen mit Wohn-AG, Biergarten, Brauerei und Destille und das frische Bier, von der Tochter des Hauses serviert, ließ nicht lange auf sich warten.

Corona bedingt und wegen der Enge der Räume fielen die angestrebten Programm-Punkte „Wie wird das Bier gebraut“ und „Wie der Whisky gebrannt wird“ durchs Programm-Sieb. Die Erzählteile „Geschichten und Anekdoten der WG Alt & Jung Rotingdorf“ und „Wie wir zum Brauen und Brennen kamen und die Entstehung“ trug Geschäftsführer Michael Zerbst humorvoll vor.

Mit einer Stärkung der Variante „Rostbratwürstchen und Brot“ wurde die Bierprobe verdaulicher gemacht, der danach gereichte Haselnusslikör tat sein Übriges.

Durch einen organisierten Abholdienst nahm der Tross wieder Fahrt in Richtung Heimat „Kruskotten“ auf. Dort rundete ein gekühltes Abschluss-Flaschenbier die Besichtigungstour ab.

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