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Binnen einer Woche werden für die Schulen in Schloß Holte-Stukenbrock 800.147 Euro aus dem Digitalpakt des Bundes bewilligt

„Das Kreidezeitalter ist vorbei“

Schloß Holte-Stuk...

Da sage noch einer, die Mühlen der Bürokratie würden langsam mahlen. Am 9. April hatte die Stadt einen Förderantrag für die geplanten Maßnahmen zur Digitalisierung der Schulen gestellt, bereits am 15. April wurde der Zuwendungsbescheid über die Gesamtfördersumme von 800.147 Euro aus dem Digitalpakt des Bundes von der Bezirksregierung ausgestellt.

Dirk Heidemann

Tanja Mader (Leiterin des Fachbereichs Bildung, Sport und Kultur) und Taner Halici (Fachkraft für die Schul-IT) vor einem Smartboard, das in der momentan nicht genutzten Kantine des Rathauses steht. Ähnliche Modelle sollen künftig in den fünf Grundschulen der Stadt eingesetzt werden. Foto: Dirk Heidemann

Da die Stadt aus eigenen Mitteln sogar einen höheren Anteil als die mindestens geforderten 10 Prozent der Investitionskosten oben drauf packt, stehen insgesamt 1.000.500 Euro zu Verfügung, um die Schulen in Schloß Holte-Stukenbrock fit für den digitalen Unterricht zu machen. „Die Klassenzimmer werden in einem Jahr anders aussehen als jetzt. Das Kreidezeitalter ist vorbei“, sagt Tanja Mader, Leiterin des Fachbereichs Bildung, Sport und Kultur.

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