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Rüdiger Paul entwickelt Außer-Haus-Konzept „One-Pot“

Das virtuelle Restaurant

Schloß Holte-Stukenbrock (WB/dh). Schon einige Wochen vor dem nun verkündeten Lockdown der Gastronomie hatte sich Rüdiger Paul mit einem neuen Außer-Haus-Konzept beschäftigt. Der Inhaber von „LaCuccina Catering Mediterraneo“ plante ein virtuelles Restaurant – ohne Tische, Kellner und Besucher.

Symbolbild Foto: dpa

„Erfahrungen mit diesem Konzept hatten wir in den zurückliegenden Monaten bei einem unserer Firmenkunden gesammelt. Diesem lieferten wir täglich ‚One-Pot-Gerichte‘ für die interne Belegschaft, aber auch für externe Besucher. Alles wurde coronaconform geliefert und angeboten“, erklärt Rüdiger Paul.

Speisen aus einem Topf

Die aktuellen Ereignisse haben ihn nun dazu bewogen, die Idee des „One-Pot-Restaurants“ ab Montag, 2. November, Realität werden zu lassen. Der Name „One-Pot“ weist schon auf den Schwerpunkt des Angebotes hin: Speisen, die in einem Topf gekocht werden können. Ergänzt um Fingerfood als Vorspeise,  Salate und Desserts im Weckgläschen können komplette Menüs angeboten werden.

Wahl zwischen kalter und warmer Lieferform

Gewählt werden kann zwischen kalter und warmer Lieferform: In der kalten Form können die Speisen, die gekühlt angeliefert werden, in der Mikrowelle oder im Backofen regeneriert werden. In der warmen Form werden die Gerichte in Porzellangeschirr warm und in Thermobehältern bis spätestens zwei Stunden vor dem Verzehr geliefert oder können abgeholt werden. Durch die kostenlos zur Verfügung gestellten Thermoboxen bleiben die heißen Speisen über viele Stunden warm.

Rüdiger Paul

„Bei uns gibt es keine Aluschalen oder Kartonverpackung, sondern hochwertiges Porzellan“, sagt Rüdiger Paul, der bis zum Start in der kommenden Woche noch eifrig an seiner Speisekarte „basteln“ will.

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