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Stukenbrocker Dreigestirn nutzt die Zeit zur Mama-Restaurierung

Ein ruhiges Helau zum Beginn der fünften Jahreszeit

Schloß Holte-Stuk...

Einmal Helau rufen zum Beginn der fünften Jahreszeit – das wollte sich das kommissarische Dreigestirn der Weiberfastnacht nicht nehmen lassen. Kim Ossieck, Melanie Müller und Stefanie Ernst haben sich deshalb zum Alltagsmenschen der Stukenbrocker gesellt und der Dame mit der roten Pappnase einen Mund-Nasen-Schutz mit dem Logo der Weiberfastnacht umgelegt.

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Kim Ossieck, Melanie Müller und Stefanie Ernst (von links) am Stukenbrocker Alltagsmenschen vor dem Rathaus, einer Frau mit Pappnase. Sie rufen Helau, auch wenn die Weiberfastnacht im Februar ausfällt. Sie wünschen allen, dass sie froh und gesund durch die Pandemie kommen. Foto: Monika Schönfeld

Der Sturm aufs Rathaus zur Weiberfastnacht bleibt aus, der Bürgermeister darf den Rathausschlüssel behalten. Dennoch möchten die Weiber einen Gruß senden und tun dies über das WESTFALEN-BLATT.

Der Verein Weiberfastnacht Stukenbrock hat alle Mitglieder gebeten, Selfies zu schicken, die alle Leser in der Fotostrecke im Internet auf www.westfalen-blatt.de (Kreis Gütersloh) finden können. Das Dreigestirn will die Arbeit nur kommissarisch machen in dieser Corona-Session, in der auf Schunkeln und enge Kontakte verzichtet wird. In der Zwischenzeit wollen die Frauen die „Mama der Weiberfastnacht“, eine Figur aus Pappmaché, restaurieren. Denn: Hauptsache ist, die Mama ist gesund... Wer in die Fußstapfen des Dreigestirns treten möchte oder gucken will, was karnevalistisch läuft, wird im Internet fündig: www.weiberkarnevalstukenbrock.de.

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