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Neue digitale Konzepte für Gedenkstätte Stalag 326 in Stukenbrock-Senne

Millionen-Investition in Lager-Gedenkstätte: „Es wird nicht wie Disneyland“

Schloß Holte-Stukenbrock

Kosten in Höhe von 60 Millionen Euro sind für die neue Gedenkstätte Stalag 326 veranschlagt. Bund und Land wollen sich daran mit jeweils 25 Millionen Euro beteiligen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat beschlossen, zehn Millionen Euro beizusteuern und 55 Prozent der jährlichen Betriebskosten zu übernehmen, sofern sich Land und Kommunen beteiligen.

Von Dirk Heidemann

Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger (rechts) demonstriert Claudia Roth, wie sich Besucher künftig mit digitalen Inhalten auf ihrem Handy über das Gelände bewegen können und so einen realen Eindruck vom ehemaligen Stalag 326 bekommen. Foto: Dirk Heidemann

Die weiterentwickelte Gedenkstätte soll von Anfang an als digitale Gedenkstätte mitgedacht werden, um die Potenziale digitaler Formate nutzbar zu machen. Diese eignen sich besonders, um den Ansatz des „Lagers in der Fläche“ zu verdeutlichen.

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