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Neubau in der Freiligrathstraße fertiggestellt – KHW investiert gut 1,75 Millionen Euro

Haustür wird mit Mobiltelefon geöffnet

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Der Neubau in der Freiligrathstraße in Schloß Holte-Stukenbrock ist fertiggestellt. Die KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH hat somit durch eine Nahverdichtung in der ehemaligen Uphoffsiedlung zusätzlichen Wohnraum geschaffen.

Bürgermeister Hubert Erichlandwehr (von links) mit Adrian Piontkowski und Vanessa Stambolova (beide KiWi.Ki GmbH) sowie Lars Lippelt (Geschäftsführer KHW) auf einem Balkon des Neubaus. Foto:

Das freistehende Mehrfamilienhaus passt sich dem bisherigen Stil des Wohnungsbestandes der Siedlung an. Zwölf öffentlich geförderte Wohnungen, aufgeteilt auf vier Etagen, sind barrierefrei konzipiert und mittels Treppe oder Aufzug erreichbar. Beheizt werden die Wohnungen durch Fußbodenheizungen. Die Balkone und Terrassen sind zum Ölbach ausgerichtet und bieten eine ruhige Atmosphäre mit grünem Ausblick. Die ersten Bewohner beziehen bereits Anfang September die Wohnungen.

Bürgermeister besucht Objekt

Bei einer ersten Objektbesichtigungen mit dem Bürgermeister der Stadt Schloss Holte-Stukenbrock erläutert der Geschäftsführer der KHW, Lars Lippelt, den Neubau. „Die KHW hat mit dieser Nahverdichtung dringend benötigte öffentlich geförderte Wohnungen in einer guten Lage von Schloss Holte errichtet. Ich freue mich besonders über die sehr gute Ausstattung innerhalb der Wohnungen, sodass einem direkten Einzug nichts im Wege steht“, sagte Hubert Erichlandwehr.

Flexibles Smart Home System

Die KHW setzt zum ersten Mal auf moderne, digitale Türzugangssysteme der Firma KIWI. „Die Bewohnerinnen und Bewohner haben durch dieses flexible Smart Home System die Möglichkeit, ihre Wohnungen mittels Transponder oder Mobiltelefon zu öffnen. Die Umstellung auf eine digitale Schlüsselverwaltung ist ein wichtiger Baustein der KHW-Digitalisierungsstrategie“, so Lars Lippelt.

Gut 1,75 Millionen Euro investiert

Für das Mehrfamilienhaus investiert die KHW gut 1,75 Millionen Euro. Fördergelder erhält sie vom Land Nordrhein Westfalen. Die Bauleitung übernahm das Architekturbüro Peter Weskamp aus Gütersloh.

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