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Stukenbrocker Verein richtet Kongress des Bundes Westfälischer Karneval aus

Helau!

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). »Köln hat die Sänger, Düsseldorf die Büttenredner und Westfalen die Tänzer.« So charakterisiert der Präsident des Bundes Westfälischer Karneval, Rolf Schröder, die Unterschiede. Und der Gala-Abend, den der Stukenbrocker Karnevalsverein (SKV) am Samstag im Afrika-Theater des Zoos Safaripark ausgerichtet hat, hat den lebendigen Beweis dafür angetreten.

Monika Schönfeld

Premiere der Surprise Dancer mit tierisch-afrikanischen Kostümen unter der Leitung von Melanie Müller (vorne links). Foto: Monika Schönfeld

Der Tanz liegt den Westfalen im Blut. Ganz viel Applaus haben deshalb die sechs kleinen Mädchen erhalten, die seit September die neue Tanzgarde des SKV unter der Leitung von Liane und Lea Sandbote bilden. Ann-Kathrin, Lilly, Linda, Celine, Diana und Elisa trainieren seit März und können schon eine flotte Sohle auf die Bühne legen. Mehr als 500 Karnevalisten, Delegierte aus den 230 Gesellschaften des westfälischen Karnevals, waren ganz aus dem Häuschen.

Das Kinderprinzenpaar mit Prinzessin Jenna Zoe Brechmann und Hermann Niendorf entzückte die Vertreter der Karnevalsvereine, die ebenfalls mit ihren Tollitäten angereist waren. Dass der Spielmannszug Stukenbrock den Einmarsch begleitet, ist Stukenbrocker Tradition.

Dieser Premiere folgte die der Surprise Dancer. Unter der Leitung von Melanie Müller aus dem Dreigestirn der Weiberfastnacht hat sich eine Gruppe gebildet, die mit dem »König der Löwen« und einem Medley eine Zugabe nach der nächsten geben musste. Es geht um wilde Tiere, dem Ort des Geschehens, dem Safaripark, angemessen. »Meine erste Choreografie – und wir sind direkt für einen Tanzwettbewerb engagiert worden«, strahlt Melanie Müller. Der Partnerverein des SKV, der Fürstenberger Carnevals-Club, richtet am 11.11. ein Turnier aus – und die Surprise Dancer sind dabei.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag, 25. September, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Schloß Holte-Stukenbrock.

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