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Heidefest-Jubiläum: Adler fällt inklusive aller Insignien

Jörg Lütgerts spektakulärer Schuss

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Nach 186 erfolglosen Schüssen auf die Insignien durfte am Sonntag beim Heidefest in Sende auf das »Herz« des Adlers geschossen werden. Er fiel schließlich 23 Schüsse später um 18.30 Uhr mit dem 209. Schuss von Jörg Lütgert (50). Der Jubel auf dem Festplatz war groß.

Renate Ibeler

Geehrt wurden die Gründungsmitglieder Rolf und Maria Klostermeier, Eckard und Annegret Jungeilges, Manfred und Anneliese Jungeilges, Conny und Ulla Jungeilges, Dieter und Maria Offele sowie Marianne Rudnik, für 20-jährige Mitgliedschaft Ludger und Anne Ostermann, Werner und Monika Voßhans, Wigbert Pollmeier, Maik Cord-Brüning, Mechtild Meyer, Brigitte Watzlawek, Maria Rieksneuwöhner, Elisabeth Brock, Wigbert und Johanna Christophliemke und Josef Pollmeier. Foto: Renate Ibeler

Jubiläumsfest voll gelungen, hieß am Wochenende für den Heideverein Sende, der an zwei Tagen sein 25-jähriges Bestehen feierte. Trotz Regenvorhersage blieb das Nass am Ebbinghausweg aus und bescherte Hunderten von Besuchern unterhaltsame Stunden.

Höhepunkt des Festes war das Vogelschießen am Sonntagnachmittag. Jörg Lütgert war schon in den Vorjahren zum Schießwettkampf angetreten, um die Königswürde zu erlangen. Dieses Jahr war er endlich erfolgreich. Neue Heidekönigin ist Lydia Unruhe.

Dank galt bei der Proklamation dem scheidenden Kaiserpaar Conny und Ursula Jungeilges für ihr Engagement. 2006 hatte Conny Jungeilges erstmals den Vogel abgeschossen. Mit Ehefrau Ursula gehörte er am Sonntagmittag zu den geehrten Gründungsmitgliedern des Vereins.

Erster Vorsitzender Ludger Ostermann blickte in seiner Rede im Festzelt noch einmal auf die Anfänge des Vereins zurück. »Als sich im Jahr 1992 die Gründungsmitglieder in der damaligen Gaststätte Rudnik in fröhlicher Runde so ihre Gedanken gemacht haben, glaubten sie wohl selbst nicht, dass aus dieser kleinen Gruppe einmal ein Verein mit langjährigem Bestand entstehen würde«, stellte er heraus. Mit großem Enthusiasmus sei man daran gegangen, das erste Heidefest vor der Gaststätte Rudnik zu planen. »Und es war sofort ein voller Erfolg«, betonte Ostermann. So hätte sich in Sende ein Fest entwickelt, das bald über die beschaulichen Ortsgrenzen bekannt geworden sei.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag, 19. September, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Schloß Holte-Stukenbrock.

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