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Stadt soll 150.000 Euro für Sanierungsarbeiten bereitstellen

Pro Arbeit im Buschkrug

Schloß Holte-Stuk...

Der gemeinnützige Verein Pro Arbeit aus Rheda-Wiedenbrück soll das Erdgeschoss sowie die entsprechenden Außenanlagen des Buschkrugs als „Zentrum für Beratung und Integration“ nutzen dürfen.

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Bürgermeister Hubert Erichlandwehr (rechts) mit Vertretern von Pro Arbeit (Zweiter von rechts Klaus Brandner) sowie Mitgliedern des Familien-, Demografie- und Integrationsausschusses bei der Buschkrug-Besichtigung im September 2020. Foto: Monika Schönfeld

Im Zuge einer entsprechenden vertraglichen Vereinbarung soll die Stadt Mittel in Höhe von 150.000 Euro für die erforderlichen Sanierungsarbeiten bereitstellen. So steht es in der Beschlussvorlage zur Sitzung des Demografie-, Integrations- und Sozialausschusses, der am kommenden Montag, 18. Januar, ab 18 Uhr im Rathaus tagt.

Die Stadt hatte das Buschkrug-Gebäude 2016 im Zuge der Flüchtlingskrise erworben. Im Obergeschoss wurden sechs Apartments für die von der Stadt unterzubringenden Flüchtlinge geschaffen. Das Erdgeschoss ist seitdem leer und wurde zuletzt komplett leer geräumt. Die Sanierungskosten liegen bei rund 189.000 Euro. Die Pro Arbeit wäre bereit und in der Lage, Teile der Umbaumaßnahmen personell zu unterstützen. Eine Begrenzung der Umbaukosten durch die Stadt auf rund 150.000 Euro sei realistisch.

Die Mitglieder des Familien-, Demografie- und Integrationsausschusses hatten das Erdgeschoss des Buschkrugs mit den Vertretern des Vereins Pro Arbeit um seinen Geschäftsführer und Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Brandner Ende September 2020 besichtigt.

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