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Verkehrskommission untersucht fünf Unfallschwerpunkte im Stadtgebiet und ordnet Verbesserungen an

„Stopp“ und Schild und Tempo 50

Schloß Holte-Stuk...

Mal ist es ein Schild, das zur Orientierung beiträgt, manchmal die Ausweitung einer Tempozone, manchmal passieren Unfälle einfach, weil sich Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer unkonzentriert verhalten haben. Die Verkehrsunfallkommission hat am Mittwoch die fünf Unfallhäufungsstellen im Stadtgebiet besucht und dort, wo es möglich ist, Verbesserungen angeordnet.

Monika Schönfeld

An der Einmündung der Trapphof- in die Holter Straße: Ulrich Elfers (links) und Pascal Lideck werden vor den roten Fahrradstreifen groß das Wort Stopp auf die Fahrbahn auftragen lassen. Radfahrer dürfen den Weg in beide Richtungen befahren. Foto: Monika Schönfeld

Unter der Leitung von Ulrich Elfers von der Abteilung Straßenverkehr des Kreises Gütersloh haben Vertreter der Bezirksregierung, der Kreispolizei und der Straßenbaulastträger Kreis Gütersloh und Straßen NRW mit Pascal Lideck von der städtischen Straßenverkehrsbehörde die Unfallschwerpunkte der vergangenen drei Jahre begutachtet.

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