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Wohnen und Gewerbe: Bündnis 90/Die Grünen scheitern mit ihren Anträgen, Entwicklungsflächen zu streichen

Umgehungsstraße sorgt für Unruhe

Schloß Holte-Stuk...

Die in den Entwurf des Regionalplans eingezeichnete Trasse der L758n als Nordumgehung Stukenbrock sorgt für Unruhe. Auch der Stadtentwicklungsausschuss konnte die nicht beseitigen.

Monika Schönfeld

Die Bezirksregierung hat den Entwurf des Regionalplans vorgelegt, der Perspektiven bis zum Jahr 2040 bietet. Strittig ist, wie viel Fläche für Wohnen und Gewerbe der Stadt zusteht, ob sie weiter wächst oder nicht. Die Stellungnahme Schloß Holte-Stukenbrocks wird in den Ausschüssen diskutiert. Die Nordumgehung, die Georg Keller von der Bürgerinitiative „Nordumgehung Stukenbrock - Bitte nicht! hier schwarz markiert hat, will offenbar niemand mehr. Allerdings scheint es schwierig, sie zu streichen. Foto:

Die Trasse führt von Augustdorf durch die Stapelager Senne, das Augustdorfer Dünenfeld, das Bokelfenn und durch Teile Oerlinghausens bis hin zur Kreuzkrug-Kreuzung – durch viel Naturschutzgebiet. Die Straße will politisch offenbar niemand mehr. So überraschend sie im Entwurf des Regionalplans aufgetaucht sein mag, so schwierig wird es, sie wieder zu streichen.

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