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Gemeinde steht vor "Mega-Aufgabe" - Kosten von 13,5 Millionen Euro

Machbarkeitsstudie für Erweiterung des Steinhagener Gymnasiums vorgestellt

Steinhagen

Mit einem kleinen Anbau ist es diesmal nicht getan: Die Rückkehr des Steinhagener Gymnasiums von G8 zu G9 im Ganztag und in dauerhafter Vierzügigkeit ist eine ungemein komplexe und kostenintensive Aufgabe. Das macht schon die Machbarkeitsstudie deutlich, die Alois Lompa vom Sennestädter Planungsbüro Drees&Huesmann am Mittwochabend im Schulausschuss vorstellte.

Von Annemarie Bluhm-Weinhold

Wo kann angebaut werden an die sogenannten Finger? Oder kann man die Flügel des Steinhagener Gymnasiums aufstocken? Ist ein Extra-Gebäude für Kunst und Musik als Kulturzentrum zwischen Schulgebäude und Mensa sinnvoll? Das sind alles Aufgaben für einen Architektenwettbewerb. Foto: Ulrich Fälker

Die Machbarkeitsstudie soll Grundlage aller weiteren Planungen zur Neuordnung und Erweiterung des Gymnasiums, konkret: eines Architektenwettbewerbs, sein. Das scheint rechtlich sicher und der Komplexität benötigter Lösungsansätze angemessen zu sein, wie der Planer ausführte. „Eine Mega-Aufgabe. Aber wir müssen ran“, sagte Hans-Heino Bante-Ortega (CDU).

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