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Grundschule Steinhagen

Weißer „Kasten“ gefällt so gar nicht

Steinhagen

So ein einfacher weißer „Kasten“ vor der altehrwürdigen Fassade der Grundschule Steinhagen? Die ersten Pläne und Zeichnungen für den geplanten Anbau sorgten bei einigen Mitgliedern des Schulausschusses für Skepsis. Letztlich gab es aber ein einstimmiges Votum, das Architekturbüro Stüwe mit der weiteren Planung für eine Genehmigung zu beauftragen.

Von Klaus-Peter Schillig

Die jetzige Grundschule, 1952 als Volksschule für acht Jahrgänge gegründet, gilt vielen als baulich wertvoller Teil der Steinhagener Schulgeschichte und als prägendes Gebäude an der Pestalozzistraße, angrenzend an den ZOB und das Rathaus. Foto: Klaus-Peter Schillig

Die jetzige Grundschule, 1952 als Volksschule für acht Jahrgänge gegründet, gilt vielen als baulich wertvoller Teil der Steinhagener Schulgeschichte und als prägendes Gebäude an der Pestalozzistraße, angrenzend an den ZOB und das Rathaus. Hans-Heino Bante-Ortega (CDU) und Detlef Gohr (Grüne) zeigten sich gleichermaßen erschrocken über den ersten Plan mit eingeschossigem weißen Würfel vor dem aus der Fassade herausragenden Treppenhaus, auf dem ja auch der Uhrenturm steht. Gohr: „Das passt nicht zu dem alten Baukörper.“ Und Bante-Ortega forderte, sich noch einmal Gedanken zu machen, „damit der Anbau nicht wie ein Fremdkörper wirkt.“

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