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Eineinhalb Stunden andauernder Ausfall am Mittwochabend

Frau steigt auf Mast: Stromausfall in Gütersloh

Gütersloh 

Eine Frau ist am Mittwochabend in Gütersloh auf einen Mast geklettert und hat damit für einen Stromausfall in der Region gesorgt.

Von Christian Müller und dpa

Symbolbild. Foto: Christian Müller

Von dem eineinhalb Stunden dauernden Ausfall am Mittwochabend waren nicht nur Teile von Gürtersloh betroffen, sondern auch Teile der umliegenden Städte Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Soest und Warendorf.

Die Feuerwehr holte die Frau von dem Strommast herunter und brachte sie in ein Krankenhaus.

Die Feuerwehr warnte Bürger über die Nina-Warnapp. Foto: Screenshot Warn-App Nina

Ein Sprecher der Polizei Gütersloh bestätigte den Einsatz. "Unzählige Bürger riefen bei der Feuerwehr und der Polizei an und blockierten die Notrufnummern."

Menschen hätten in Fahrstühlen festgesteckt oder Patienten, die zuhause auf medizinische Geräte angewiesen sind, äußerten Sorgen wegen der kurzen Laufzeit des Akkubetriebs der Geräte. Auch Krankenhäuser waren von dem Stromausfall betroffen, diese konnten den Betrieb jedoch mit Notstrom aufrecht erhalten.

Nach eineinhalb Stunden wurde die Hochspannungstrasse wieder ans Netz genommen. Der Einsatz wurde gegen 22.40 Uhr beendet.

Haben Sie suizidale Gedanken oder haben Sie diese bei einem Angehörigen/Bekannten festgestellt? Hilfe bietet die Telefonseelsorge: Anonyme Beratung erhält man rund um die Uhr unter den kostenlosen Nummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222. Auch eine Beratung über das Internet ist möglich unter www.telefonseelsorge.de. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention: www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/adressen/

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