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Verl

Gemeindehaus wird grundlegend saniert

Verl (abb). Die evangelische Kirchengemeinde in Verl investiert eine halbe Millionen Euro und baut ihr Gemeindehaus grundlegend um. Der Gemeindesaal bleibt bestehen, wird aber ebenfalls renoviert und energetisch saniert. Der mittlere Teil des Komplexes an der Paul-Gerhardt-Straße wird abgerissen.

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Der Mittelteil des Komplexes der evangelischen Kirchengemeinde an der Paul-Gerhardt-Straße soll abgerissen und neu gebaut werden. Foto:

„In erster Linie soll das Gemeindebüro leichter zu erreichen sein“, sagt Pfarrer Christoph Freimuth im Gespräch mit dieser Zeitung. Dies sei oft eine erste Anlaufstelle und im ersten Obergeschoss schwer zu finden. In Zukunft soll das Büro barrierefrei erreichbar sein, es wird sich direkt im Anschluss eines Foyers befinden. Wichtig sei dem Presbyterium ein einheitlicher Gesamteindruck mit der Erlöserkirche und dem Gemeindesaal gewesen, sagt Freimuth.

Der Giebel des Neubaus soll die Struktur des Kirchenanbaus annehmen, außerdem werden Gestaltungselemente des Gotteshauses auch im Neubau zu finden sein. Im oberen Teil soll ein Raum entstehen, der für Besprechungen oder auch als Probenraum für die Kirchenband genutzt werden kann. Der neue Gebäudekomplex soll laut Pfarrer Christoph Freimuth hell und lichtdurchflutet sein.

Geplant und begleitet wird der Umbau vom Architekten Thomas Becker aus Ennigerloh sowie dem Bauausschuss der Kirchengemeinde, die aus dem Baukirchmeister Martin Geib, dem Finanzkirchmeister Hardy Vormittag, der kreiskirchlichen Architektin Tanja Ehrhardt-Schäfers sowie Pfarrer Christoph Freimuth besteht. Baubeginn soll im Sommer 2021 sein. Ein Jahr später ist die Fertigstellung geplant.

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