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KHW will Helfgerd-Siedlung überplanen

Verl (ack). Der Haupt- und Finanzausschuss beschäftigt sich am Dienstag ab 18 Uhr mit der Zukunft der Helfgerd-Siedlung in Sürenheide. Der KHW, an der die Stadt beteiligt ist, soll die Möglichkeit eingeräumt werden, einen städtebaulichen Entwurf  für ein 9800 Quadratmeter großes Areal zu erarbeiten.

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Diesen Beschluss empfiehlt die Verwaltung den Politikern. Nach dem Erwerb des roten Hochhauses im Jahr 2017 steht ein etwa 9800 Quadratmeter großes Gebiet an der Grillen- und Libellenstraße in Sürenheide in städtischem Eigentum. Inklusive ist die Fläche, auf der mal ein drittes, bereits 2002 durch die Stadt erworbenes und abgerissenes Hochhaus gestanden hat.

„Für die weiteren Planungsschritte zur Überplanung des Gebiets in Verl ist die Erstellung eines ganzheitlichen Konzepts notwendig“, schreibt die Verwaltung. Die KHW habe Interesse, das Areal zu überplanen. Ein Jahr soll die Gesellschaft, die ihren Sitz in Rheda-Wiedenbrück hat und früher unter Kreis Heimstätten firmierte, Zeit haben, detaillierte Pläne vorzulegen. Das bedeutet aber nicht, dass die KHW automatisch den Zuschlag erhält. „Es soll lediglich ermöglicht werden, das Gebiet zielgerichtet zu entwickeln, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, schreibt die Stadt.

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