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Erstes Hundeschwimmen: Mehr als 100 Vierbeiner dabei – Kritik von Frühschwimmern

Saison endet mit Gebell im Wasser

Verl (WB/abb). Maya tastet sich an den Rand des Ein-Meter-Brettes. Der Labrador nimmt beim Hundeschwimmen im Freibad seinen ganzen Mut zusammen – und springt ins Wasser. Das macht die Hündin wieder und wieder. Bei den Frauchen kein Wunder. Rabea und Melina Oestersandforth sind Freibad-Stammgäste.

Marie (links) und Finnja sind enttäuscht, dass sie selbst nicht in das Freibad-Becken springen dürfen. Ein paar Schritte gehen sie aber mit ihrem »Blue«. Bei sonnigem Wetter sind die beiden Mädchen auch so schnell klatschnass. Foto: Andreas Berenbrinker

Rabea Oestersandforth (42) ist in dieser Saison täglich im Freibad gewesen und 1000 Meter (20 Bahnen) geschwommen. »Das hält fit und macht sehr viel Spaß«, verrät die Mitarbeiterin einer Tankstelle in Verl. »Man muss zwar manchmal seinen inneren Schweinehund überwinden, aber der Freibadbesuch gehört für mich dazu.«

Das Wetter ist der Verlerin egal: »Eigentlich ist schlechtes Wetter gar nicht übel – dann ist es nicht so voll im Bad.« Auch ihre Tochter Melina (17) liebt das Freibad. Als DLRG-Mitglied ist sie oft vor Ort. »Im November finden die Deutschen Meisterschaften statt«, sagt sie. Das Training im Bad zahle sich dann hoffentlich aus.

Bei solchen Frauchen ist es ja kein Wunder, dass auch Familienhund Maya eine echte Wasserratte ist. Das Hundeschwimmen war schon das dritte dieser Art innerhalb kurzer Zeit, wo Maya »tierischen« Spaß hatte. Die Labrador-Hündin ist auch einer der wenigen Vierbeiner, die den Sprung vom Ein-Meter-Brett wagen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag, 19. September, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil verl.

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